Gestern war die 8. Lesung des Literarischen Salons und die 1. in diesem Jahr. Günter Ernst ein altgedienter Kieler Dichter las aus alten und neuen Werken. Es war so schön. Die Lesung war gut besucht und während Günter las war es absolut still. Einige hatten die Augen geschlossen und auch ich schaltete visuell immer einmal wieder ab, um besser auf den Wortteppichen surfen zu können. Herrlich!
Im Anschluss an die Lesung saßen wir noch ein wenig zusammen. Sprachen über dies und das und freuten uns an unserer Wortliebe.
Germaine Adelt vom Wartegeschichten Verlag war auch da. Sie hat jetzt einige Texte ihrer AutorInnen von Marius Gosch sprechen lassen. Hier einmal eine Geschichte von Germaine Adelt “Termine” gelesen von Marius Gosch. Ich hoffe sie gefällt euch so gut wie mir.
Ich konnte trotz des wundervollen Abends nicht gut schlafen, also habe ich mich mit dem Netbook ins Bett gesetzt und geschrieben. Die letzten Tage habe ich meinen kleinen Broomstick (alle meine Rechner heißen Broomstick) immer mit ins Schlafzimmer genommen. So ein handliches Gerät ist wirklich toll, wenn frau noch einmal ein wenig zwischendrin schreiben will, ohne an den Schreibtisch zu gehen. Bin wirklich froh, das ich mir das Teil geleistet habe. Sowie ich meinem Liebsten die Kamera entrissen habe, werde ich ein Foto einstellen und eine Ehrung schreiben.




25. Januar 2012 um 09:51
Auf “Wortteppichen surfen” – gar köstlich pralles Lebensgefühl beschert mir diese Formulierung….
Dankeschön.
25. Januar 2012 um 17:15
*gg* gar köstlich pralles Lebensgefühl ist aber auch nicht schlecht. Alles Liebe Karin